06.08.2020

Wir stellen vor - wie wir 2020 unsere CO2-Emissionen kompensieren

Indien: Stromerzeugung aus Ernteresten – ein Projekt von atmosfair

Wir wollen zu einer langfristig lebenswerten Umwelt beitragen. Dafür stehen wir mit unseren Projekten als Unternehmen immer wieder ein. Aber auch unsere Tätigkeit bedingt Emissionen. Daher nutzen wir schon immer für geschäftliche Reisen möglichst den Zug und decken unseren Strombedarf im Büro mit Ökostrom. 

Trotzdem bleibt noch ein Anteil an CO2-Emissionen, den wir durch den Betrieb unseres Unternehmens verursachen. Seit diesem Jahr kompensieren wir nun auch den restlichen ökologischen Fußabdruck durch CO2-Zertifikate.

Unsere Methode:

Um eine angemessene Kompensation zu ermöglichen, haben wir eine dezidierte Unternehmens-Emissions-Bilanz erstellt. Diese umfasst:

  • Gebäudebetrieb
  • Nutzungsbedingter Energiebedarf im Büro
  • Emissionen durch berufliches Reisen.

Unsere Kompensation soll an anderen Stellen der Erde Gutes bewirken und langfristig zum Klimaschutz beitragen. Wir sehen sie nicht nur als Spende in sinnvolle Projekte, die in Entwicklungsländern die Nutzung regenerativer Energien möglich machen, sondern auch als Investition in unsere gemeinsame Zukunft. Mit unserer Maßnahme werden gleichzeitig für andere am Emissionshandel beteiligte Firmen direkte Klimaschutzmaßnahmen wirtschaftlicher.

Bei der Wahl des Anbieters für den Kauf der Zertifikate haben wir auf die höchsten Qualitätsstandards geachtet (CDM - Clean Development Mechanism, Gold Standard Certified Project). In diesem Jahr fiel unsere Wahl auf den Anbieter atmosfair, der in Indien eine Stromerzeugung aus Ernteresten ermöglicht.

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Reportage

Bildrechte: atmosfair